Die Donauwelle oder auch Schneewittchenkuchen kennen viele bereits aus dem Kochbuch von Großmutter. Der Kuchenteig wird zubereitet mit Sauerkirschen, Buttercreme, Sahne und Kakao. Der Ursprung ist umstritten, vermutlich kommt der Kuchen aus Wien, von daher liest man häufig auch von der originalen Wiener Donauwelle. Die obere Schicht macht dabei die Wellen aus.

Die Donauwelle macht sich besonders gut als serviervorschlag mit einem leckeren Kaffee. In Deutschland sowie in Österreich ist sie bekannt und wird gern gegessen. Sie ist sehr beliebt in den Küchen Deutschlands und landet entsprechend häufig auf dem Kaffeetisch. Nicht nur im Winter ist sie begehrt, auch im Sommer wird sie gern gegessen. Wegen Ihrer „süßen“ Zutaten mögen auch Kinder ganz besonders gern den Schneewittchenkuchen. Die Formen sind immer unterschiedlich, ob rund oder eckig ist dabei egal.

Tipp zum Herstellen der Wellen

Am Ende kann der Kuchen noch mit einer Schokoladen- oder Karamellkuvertüre überzogen werden, welche vorher im Wasser geschmolzen wurde. Danach wird der Kuchen etwas abgekühlt. Damit es schneller geht, kann er in den Kühlschrank gelegt werden. Bevor der Überzug fest wird, machen wir mit der Gabel die Wellen formt.

Tipp zum Kauf einer Donauwelle

Eine leckere Donauwelle von Coppenrath & Wiese (Cafeteria fein & sahnig) mit einem leckeren Kaffee serviert – so kann ein Sonntag gut schmecken.